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AAG Kommunikation - Alles Ausser  Gewöhnlich - Agentur für Marketing | Brand | Design

100 Prozent Food-Design-Balance – „Heimatgeschmack“

AAG übernimmt komplette Markenkommunikation für das Restaurant „Heimatgeschmack“ der Stolzenhoff-Gruppe.

Große Freude! Denn die Unternehmensgruppe Stolzenhoff gehört zu den bedeutendsten Caterern in Nordrhein-Westfalen. Im November 2016 hat das Familienunternehmen schließlich das Restaurant Heimatgeschmack in Lünen eröffnet. Unser Team rund um Art Director Lars Eickhoff hat dafür nicht nur das komplette Erscheinungsbild samt Namen, Logo und Claim entwickelt – wir beraten die Familie Stolzenhoff auch bei organisatorisch-strategischen Fragen, etwa zur Kleidung der Service-Mitarbeiter und zu Maßnahmen zur Kundenbindung.

Heimat schmeckt und sieht klasse aus!
Heimatgeschmack – im von uns entwickelten Restaurantnamen klingen Qualität und Sorgfalt mit. Dazu ein Corporate Design, das unkomplizierte Gastfreundschaft, die Liebe zu regionaler Küche und die Verbundenheit zur Stadt Lünen vermittelt. Dort betreibt die Gastronomenfamilie bereits ein Cateringunternehmen, eigene Produktionsstätten für Fleischwaren sowie eine Konditorei und eine Patisserie. Mit dem neuen Restaurant – erstmals an fester Adresse – hat sich der Seniorchef Helmut Stolzenhoff einen Traum erfüllt.

„Die Markenkommunikation für einen renommierten Kunden in der eigenen Stadt ist etwas Besonderes“, freut sich unser Lars. Und so sehe auch ich es, selbst Fan erstklassiger Kulinarik!

Also, lasst es euch schmecken. Beste Grüße – eure Katrin!

TAROX „Cluster in a Box“

IT mal anders … oder, wie erkläre ich hoch komplizierte Vorgänge ganz einfach!
So, oder so in der Art lautete das Briefing unseres Kunden TAROX, als es um das Thema „Cluster in a Box“ ging. Joa, die erste Herausforderung -> selber mal verstehen, worum es eigentlich geht. Ganz knapp herunter gebrochen geht es darum, dass dieses „Gerät“ einen laufenden Betrieb vor Ausfällen schützt, wenn Server ausfallen, die wichtige Daten gespeichert haben. Lange Rede, kurzer Sinn – wie also kann man sowas mal eben abbilden ohne dabei viele Worte zu verlieren und sich in unsägliche Erklärungsversuche zu verstricken, die eh niemand liest.

Nachdem wir beim Brainstormen selber immer wieder auf Zeichnungen und Scribbles zurückgegriffen haben, um Szenarien darzustellen haben wir uns letztendlich gedacht, dass es doch einmal eine tolle Möglichkeit wäre, derart komplexe Zusammenhänge in einer Art Comic-Darstellung zu erklären und den Menschen da draußen auf eine spannende und interessante Art und Weise nahezubringen. Gesagt, getan -> Story-Board erstellt, Scribbles angefertigt, Anzeige fertig! Alles „handgearbeitet“ und individuell angepasst. IT also mal ganz anders, quasi back to the roots. So geht es auch. In diesem Fall funktioniert es sogar ganz wunderbar (man muss es natürlich auch können – aber dafür haben wir ja unseren Lars *stolz*). Toll!